Name: Mauritius, eingetragen im Dt. Schiffsregister Hamburg (15097)
Schiffstyp: Reinke Hydra nach Plänen von Konstrukteur Kurt Reinke.
Lüa: 14,62m Breite : 3,90m Tiefgang: 1,80m
Gewicht: ca. 17 Tonnen
Material: Stahl und an exponierten Stellen V2A
Erbauer: Karlheinz Swatosch (Maschinenbau-Ingenieur), Fertigstellung des Eigenbaus 1986.
Das Boot ist für Langfahrt dimensioniert, technisch ausgerüstet und erbaut worden.
Rigg: 2 Achterstag, 2 Preventer, 1 Kutterstag, 4 Unterwanten, Mast aus einem Teil, fixe Maststufen. Sämtliche Terminals gehen auf Schott oder Spanten.
Rumpf: Deck 3mm, Rumpf 5mm, Steven aus V2A, Kielbodenplatte aus V2A,
innen und außen sandgestrahlt. Konservierung mit Zink und mehreren Teerschichten innen wie außen. Innen Rumpfisolierung über der Wasserlinie mit Roofmate (nimmt max. 1% Wasser auf).
700 ltr Dieseltank im Kiel + 60 ltr Tagestank im Motorraum.
800 ltr Wassertank.
Hydraulik-Ankerwinsch mit jeweils einer Hydraulikpumpe an den Motoren. Verstärkte Lichtmaschinen,
Pumpen: 2 Wasserlenzpumpe an den Motoren, 3 Elektrolenzpumpen in den Bilgen, eine Handlenzpumpen im Cockpit.
Winschen: 2 Genuawinschen, 3 im Cockpit, 2 am Mast, 1 Hydraulikwinsch für den Anker, 1 Großschotwinsch. Alle Winschen (bis aus die am Mast) stehen auf Fundamenten ohne direkte Decksdurchbrüche!
Begehbarer Motorraum: 2 Daimler Benz OM636 marinisierte Motoren je 27 kW, Interner Wasserkühlkreislauf für die Motoren mit Wärmetauscher auf der Bodenplatte, aus Sicherheitsgründen keine Rumpföffnung!
Werkbank: mit komplettem Werkzeug, Standbohrmaschine, Fein 12V auf 220 Volt Generator, Warmwasserboiler, Webasto Standheizung (Diesel) mit Auslässen in allen Kabinen, Salon und Toiletten, Watermaker, Hydraulikaggregat für die Ankerwinsch.
Elektrik: 2 Stromkreise 12 und 24V, 3 Batterien (180 Ah), sämtliche Verbraucher dreifach abgesichert. 2 Philipi Ladegeräte 1x für die Verbraucher- und 1x für die Starterbatterie. Wasserverteilerbatterie nur 1 Seewassereinlaßventil.
Pantry und Toiletten (Duschen) wahlweise mit Süß- (warm/kalt) oder Seewasser, Blake Toiletten mit Süß – oder Seewasserspülung.
Kartentisch: GPS, Radar, Echolot, UKW, Navtex, KW Sender u. Empfänger mit Antennenverstärker am Achterstag, UKW Funkgerät, AIS senden und empfangen, Radio mit CD und Lautsprecher in den Kabinen, Navigationsbesteck, Kartenmaterial, Garmin Kartenplotter.
Notebook: OpenCPN Navigationssoftware, verschiedene Wetterdieste, WLAN, Google Drive (zum Abgleichen der Daten mit zu Hause) MS-Office, AIS senden und empfangen,
Tauchequipment: Tauchflasche, Tarierweste, Automat, Shorty, Flossen für Erwachsenen und Kinder, Bleigurt 9kg
Deck: 2 x Kompass, Schalterpanel. Autopilot, 1 zentrale Elektrowinsch
2 Genuawinschen, 1 Großwinsch , 2 Fallwinschen + 2 am Mast.
Kajüten: Mit Baby Blake WC`s Vorschiff vorne und Achterkabine , 2 Kojen im Vorschiff, großer Salon mit 3 Schlafplätzen.
Pantry: mit Kühlbox Land- oder 12V Versorgung, Gasherd mit 3 Flammen und einem Backofen kardanisch aufgehängt. Gas 3-fach gesichert. Von Deck aus zugängliche Gasflaschenbox für 2 Gasflaschen, Geschirr, Töpfe und Pfannen alles komplett ausgestattet.
Besegelung:
Mast 19m mit festen Aufstiegshilfen, durchgelattetes Rollgroß 50m² im Profurl Baum, Rollgenua 65m², zusätzliche Ersatzgenua, , Blister ca. 100m²
Kutterstag: für 2 Selbstwende-, 1 Sturmfock,
2 Spinackerbäume
Sprayhood 2 – 1x Winter 1x Sommer
Großbaum Sonnenschutzsegel 2x
1 kl Sonnensegel
2 Relingsonnenschutzsegel
2 Baumpersenninge,
Rettungsreif mit Boje, 9 Fender usw., Bootsmannstuhl
Diverses Zubehör:
- 8 x Lifebelts u. Schwimmwesten .
- Schoten, Leinen, Festmacher in allen Stärken überreichlich vorhanden
- Anker mit 70 mtr. Ankerkette
- Heckanker Kettenvorlauf und bleibeschwerte Leine
- 1 Hydraulik Ankerwinsch !
- 2 Halogensuchscheinwerfer
- 1 Fernglas
- 6 Winschkurbeln
- 3 Wanten- bzw. Bolzenschneider
- Ersatzteile wie Schrauben, Splinte, Schellen, Wanten, diverse Bauteile die eventuell bei großer Fahrt benötigt werden könnten.
- Dinghy mit Suzuki 4Takt Motor 2,5PS
Es ist unmöglich, alle Werkzeuge ind Ersatzteile aufzuführen. Der Erbauer war Perfektionist und hat, für die geplante Weltumsegelung, alle sicherheitsrelevanten Teile mehrfach an Bord.
Die MwSt (Tax) ist in Deutschland bezahlt.